Theatertag:
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News
18.04.2013 - africologneFESTIVAL

Das Programm des afrikanischen Theaters 2013 ist online. // 12. - 22. Juni //

Der Kartenvorverkauf läuft!

Information
Theatertag:

am 02.06.2013 um 20:00 Uhr
Love Letters
von A. R. Gurney

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Der alte König in seinem Exil
von Arno Geiger

Im Moment keine Termine für Vorstellungen geplant.

Premiere: 14. Februar 2013

Inszenierung Rüdiger Pape Bühne Flavia Schwedler Kostüme Regina Rösing Dramaturgie Kerstin Ortmeier Regieassistenz Madelaine Reiner
Mit Christiane Bruhn und Chris Nonnast

Eine Koproduktion von GbR „Der alte König in seinem Exil“ und Theater im Bauturm

Die Rechte liegen bei Carl Hanser Verlag, München 2011

Arno Geiger hat ein tief berührendes Buch über seinen Vater geschrieben, der trotz seiner Alzheimer-Krankheit mit Vitalität, Witz und Klugheit beeindruckt. Die Krankheit löst langsam seine Erinnerung und seine Orientierung in der Gegenwart auf, lässt sein Leben abhandenkommen. Arno Geiger erzählt, wie er nochmals Freundschaft mit seinem Vater schließt und ihn viele Jahre begleitet. In nur scheinbar sinnlosen und oft so wunderbar poetischen Sätzen entdeckt er, dass es auch im Alter in der Person des Vaters noch alles gibt: Charme, Witz, Selbstbewusstsein und Würde. Arno Geigers Buch ist lebendig, oft komisch. In seiner tief berührenden Geschichte erzählt er von einem Leben, das noch immer wert ist gelebt zu werden.

"Der österreichische Schriftsteller Arno Geiger hat ein berührendes, lichtes Buch geschrieben über eine finstere Krankheit. ... Ein Buch der Suche nach einer verlorenen Welt, einer verlorenen Heimat, einem verloren geglaubten Charakter und einer wiedergefundenen Beziehung. Ein starkes, ein erwachsenes, neugieriges, auf berührende Weise beglückendes Buch."
Elmar Krekeler, Welt am Sonntag, 30.01.11

"[...] Der Abend wird für jeden, der sich mit Demenz beschäftigt - und das wird vermutlich fast jeder einmal tun müssen - zum Trost, und auch ein wenig zum Ratgeber. Mit einer Haltung zwischen Respekt, Liebe und Demut vor den letzten Lebensrätseln könnte der finale Lebensabschnitt für einen Angehörigen vielleicht gelingen."
akT., März 2013 über die akT-Inszenierung des Monats

"Durch die dramaturgischen Wechsel, aber auch die Besetzung mit zwei großartig und herzlich aufspielenden Frau gelingt die richtige Balance zwischen Distanzierung und Intimität. [...] Eine einfühlsame Aufführung, die in neunzig Minuten nachdenklich stimmt, aber auch gut unterhält."
Kölner Stadt-Anzeiger, 23. Februar 2013