Hiltrud Kissel
Inszenierungen am Bauturm: Der Hässliche
Künstlerische Vita:
Inszenierungen
- am Schauspiel Bremen
- am Theater am Sachsenring, Köln (u.a. „Grabenkämpfe“ im Rahmen der Ibero Americana)
- an der Landesbühne Dinslaken (u.a. Strindberg,“Fräulein Julie“, Beckett, „Glückliche Tage“)
- am Theater der Keller, Köln (s.u. Nominierungen zum Kölner Theater Theaterpreis)
- für das Tourneeproduktionsunternehmen Landgraf (u.a. Woody Allen mit Ilja Richter und Wichart von Roell)
Aufnahme in den Katalog „Künstlerinnen in NRW“, Hrsg.: Frauenkulturbüro NRW
Nennung im Theater Heute Jahrbuch 1996 als „beste Nachwuchsregie“
Nominierungen zum Kölner Theaterpreis:
1994 Genet, Die Zofen
1995 Ibsen, Hedda Gabler
1996 Ibsen, Wenn wir Toten erwachen
Einladung zum 1. Frauentheaterfestival in NRW „Sichtweisen“ unter der Ägide des Ministeriums für Stadtentwicklung, Sport und Kultur mit „Hedda Gabler“
2000-2003 Schwere Krankheit und Rekonvaleszenz
2004 Gründung von pain productions
2004 Produktion und Inszenierung von Samuel Becketts „Endspiel“, Aufführungsort Industriehalle in Köln – Braunsfeld, später Arkadas Theater, Köln
2006 Produktion und Inszenierung von „Vanja“ in eigener Fassung nach Anton Cechovs „Onkel Vanja“ in Koproduktion mit der Studiobühne Köln
2008 „Vater. Mutter. Hund“, eine Koproduktion von pain productions und Futur3 im Max-Planck-Institut
2008 „Hamlet meets Nirvana“, eine Koproduktion von pain productions und der Studiobühne Köln.
Kontakt: http://www.pain-productions.de