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Nö, das, das ja ... das war jetzt mal ... ein gutes Gespräch.
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Inszenierung Rüdiger Pape
Ausstattung Dietmar Teßmann
Regieassistenz: Natascha Albert
Mit Till Brinkmann, Peter S. Herff, Kai Hufnagel, Silke Natho, Regina Welz
In der Deutschland AG tobt der Kampf um die letzten Arbeitsplätze. Fünf erbarmungswürdige Angestellte warten vor der TÜRZUMCHEF – im Vorzimmer der Hölle – auf ihren großen Auftritt beim Vorgesetzten.
Kretzky, der Siegertyp, Hufschmidt, das Alphatier (trägt nachts eine Knirschschiene), Schmitt, auch Nacht- und Wochenendarbeiterin, Typ Karrierefrau mit perfektem Make-up, Kristensen, die Teamgeist zu bewahren versucht (macht autogenes Training) und Kruse, der ist, wie er heißt und sich Panikattacken für zuhause aufhebt. Sie sind die Glücklichen, die noch Arbeit haben – aber wie lange noch? Der Büroalltag verlangt viel von ihnen, der Kampf jeder gegen jeden erfordert größte Aufmerksamkeit und Raffinesse in der Wahl der Waffen - Messer im Rücken oder Desinformation?
Mit spitzen Ellbogen bringen sie sich in Stellung, um die letzten Aufstiegsmöglichkeiten zu erobern und die Konkurrenten aus dem Feld zu kicken.

Ingrid Lausunds Stück ist eine bitterböse Farce aus dem Leben heutiger Angestellter.
„Bandscheibenvorfall“ knüpft thematisch an Urs Widmers Erfolgsstück „Top Dogs“ an, das über mehrere Jahre am Theater im Bauturm zu sehen war.
Der Kölner Regisseur Rüdiger Pape arbeitet zum ersten Mal am Bauturm. Er inszenierte unter anderem in Bremen, Bregenz, Halle, Konstanz, Mannheim, Oldenburg und Zürich. Seine Inszenierung der NIBELUNGEN an der Comedia erhielt im letzten Jahr den NRW-Theaterpreis und war nominiert für den Deutschen Theaterpreis DER FAUST in der Kategorie Beste Regie im Kinder- und Jugendtheater.
Der Kölner Ausstatter Dietmar Teßmann studierte in der Bühnenbildklasse von Achim Freyer in Berlin. Er arbeitet zur Zeit an den Theatern in Bamberg, Bruchsal, Neuss und Paderborn.
Ingrid Lausund lebt in Köln, war Hausregisseurin und Autorin am Ravensburger Theater, wo über 30 Eigenproduktionen entstanden. Mit Studenten der Theaterakademie Almaty in Kasachstan entstand 1998 ihr Stück Glücksfelder, das durch die ehemalige Sowjetunion und Europa tourte und auf diverse Festivals eingeladen wurde.
Seit 1999 hat Ingrid Lausund eine Gastprofessur am Mozarteum in Salzburg. Seit 2000 ist sie am Deutschen Schauspielhaus in Hamburg. Hier schrieb und inszenierte sie Die Unsterblichen (2000), Hysterikon (2001), Konfetti! Ein Zauberabend für politisch Verwirrte (2003) und Der Weg zum Glück (2004). Am Schauspielhaus Köln kamen Zuhause, Das Leben ein Hobby und Benefiz heraus.
2002 hat Ingrid Lausund Bandscheibenvorfall am Hamburger Schauspielhaus mit großem Erfolg uraufgeführt.
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Spieldauer:
1 Stunde 30 Minuten
Termine: 27.-28.10. / 06.-08.12.
Aus unserem Gästebuch im Theaterfoyer:
Herzlichen Glückwunsch zu einer äußerst erfolgreichen Vorstellung. Es war eine Freude, den Witz & Charme der verschiedenen Charaktere zu beobachten und zu genießen.
Gerne werde ich dieses Stück Freunden empfehlen & ich hoffe, dass noch weiterhin aufgeführt wird. Alles Gute
Antonio Badiusam 21.03.2010
tiefgründig und lustig!
K+C am 01.10.2009
It was an awesome show. Congrats!
am 28.03.2009
Wirklich großartig! Weiter so!
am 27.03.2009
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